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Da ist das Meer. Eigentlich ist es nur eine Bucht in der Ostsee. Nur ein Teil des Meeres, ein Teil von meiner Heimat. Ich stehe auf der Seebrücke. Sie haben die Brücke im Sommer erneuert. Es gibt keine Lampen mehr. Nachts ist das betreten verboten worden. Das Geländer war früher aus Holz, jetzt ist es Stahl. Im Sommer als ich 16 war, stand ich oft hier oben. Morgens um 5:00 Uhr. Die Sonne war gerade aufgegangen. Wir sind aus dem Zelt gekrochen, denn das Meer hatte uns geweckt. Im Bikini und Handtuch liefen wir auf die Seebrücke. Kletterten auf das Geländer aus Holz uns sprangen ins Wasser. Wieder und wieder. Auch wenn es verboten war. Doch so früh morgens achtete keiner darauf. Über uns die Möwen unter uns nur Meer.






Hannah

Kommentare:

  1. Tolle Bilder. Irgendwie regen sie so zum Nachdenken. Die Stille des Wassers. Die blaue Farbe. Inspirirend.
    Kiss, cleo
    www.creativschreiben.blogspot.ch

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  2. Super schöne Aufnahmen! Und ich kenne das mit den kleinen Verboten brechen :D Meine Cousine wohnte auch an einem Fluss & an ihrem 14. Geburtstag sind wir dann beim zelten auch rein gesprungen obwohl es verboten war durch die Strömung, aber passiert ist zum Glück nichts!

    Sophie♥

    PS: Bei mir läuft gerade eine Blogvorstellung.

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